WILLKOMMEN BEIM NABU HUNDSANGEN

Für Mensch und Natur


WESTERWÄLDER SEENPLATTE - HELFENDE HÄNDE FÜRS HERBSTLICHE ABFISCHEN GESUCHT

Im diesem Herbst werden der Dreifelder Weiher und der Postweiher erstmals seit Erwerb der Wester-wälder Seenplatte durch die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe abgefischt. Dies ist erforderlich, um die technischen Anlagen inspizieren und teils erneuern zu können und um problematische 

Fischarten zu entnehmen.  

Dafür brauchen wir jede Menge Helferinnen und Helfer. 

 

Wer und was wird gebraucht?

 

Personen:

  •  … für’s Nasse: zum Keschern der Fische in der Abflussrinne bzw. vor dem Mönch und zum Wieder-Reinwerfen seitlich gestrandeter Fische vor dem Mönch und im Ablauf (Wathose und fischereiliche Vorkenntnisse erforderlich
  • … für’s Schwere: zum Schleppen der fischgefüllten Eimer und Wannen (Kraft, aber keine Vorkenntnisse erforderlich)
  • ... für’s Schuppige: zum Sortieren der Fische nach Arten (gute Artkenntnisse erforderlich)
  • … für’s Protokollieren: beim Erfassen der Fischarten/-mengen (keine Vorkenntnisse erforderlich)
  • … für die Sicherheit: Person, die zuverlässig Erste Hilfe leisten kann
  • … für dies und das: z. B. als Laufbote etc. (keine Vorkenntnisse erforderlich)

 

Außerdem:

  • 6 Straßenbesen
  • 8 feste Gartenrechen (um die Abflussgitter von Wasserpflanzen zu befreien)
  • Wathosen

 

Termine:

 

Sa, 23.10.2021, 8:00 – ca. 13:00 Uhr - Abfischen am Postweiher

Sa, 06.11.2021, 8:00 – ca. 15:00 Uhr – Haupt-Abfischen am Dreifelder Weiher

Sa, 13.11.2021, 8:00 – ca. 13:00 Uhr – Karpfen-Nachfischen am Dreifelder Weiher

 

Damit’s keinem Zuviel wird und auch Zeit für das bereitgestellte Buffet bleibt, kann man sich für die einzelnen Tage natürlich auch für ein kürzeres Zeitfenster (z. B. 8:00-11:00 oder 11:00-13:00 Uhr etc.) anmelden.

Um genug Vorlaufzeit für die finalen Vorbereitungen zu haben, bitten wir bei Interesse um Rückmeldung bis Donnerstag, 30.09.2021 (gerne telefonisch unter 0173 - 62 62 767 oder per Mail an ines.noll@nabu.de, mit Angabe von Tag, Zeitfenster, mögl. Einsatzgebiet bzw. ggf. Material). Die weiteren Details können dann in der ersten Oktoberhälfte besprochen werden.

Auch wenn das Abfischen natürlich sehr spannend ist: Da das Abfischen ein Kraftakt sein wird, bei dem wir uns voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren müssen, bitten wir, an den Tagen nicht als Zuschauer teilzunehmen.

Teilabgelassener Dreifelder Weiher. – Foto | Marcel Weidenfeller
Teilabgelassener Dreifelder Weiher. – Foto | Marcel Weidenfeller

Vögel und Fledermäuse bekommen neuen Wohnraum

NABU-Ehrenamtliche bringen Nist- und Fledermauskästen rund um die Westerwälder Seenplatte an

Dreifelden - In einer von den NABU-Gruppen Kroppacher Schweiz und Hundsangen organisierten Aktion trafen sich am 11.09.2021 engagierte Naturschützer, um insgesamt fast 50 Nisthilfen rund um den, Brinken-, Post-, Haus-, Haiden- und Dreifelder Weiher anzubringen. Die Meisenkästen, Halb-höhlen, sowie Fledermauskästen bereichern das Höhlen- und Quartierangebot für Vögel wie verschiedene Meisenarten, Kleiber Trauer- und Grauschnäpper, sowie Bachstelze, Gebirgstelzen und Fledermäuse an der Seenplatte. Zur Unterstützung der einheimischen Fledermausarten brachten die Ehrenamtlichen spezielle Fledermaus-Quartierkästen an geeigneten Stellen fachgerecht an. Dadurch sollen Arten wie Bechstein-, Fransen-, Wasserfledermaus sowie Langohren und Große Abendsegler gefördert werden. Die von der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe finanzierte Maßnahme dient dem Artenschutz in den Naturschutz- und Natura-2000-Gebieten der Westerwälder Seenplatte. Insbesondere helfen die Kästen, mehr über die vorkommenden Arten zu erfahren und den Bestand der gefährdeten Fledermausarten, sowie in Baumhöhlen brütenden Vogelarten zu stabilisieren.

Foto: Wolfgang Burens
Foto: Wolfgang Burens

Aufruf zum Globalen Klimastreik am 24.09.21 – Beginn 16 Uhr am Bahnhof in Limburg

Am 24. September ist der nächste globale Klimastreik und auch in Limburg gehen wir wieder auf die Straße. Los geht es um 16 Uhr am Bahnhof.

Die letzten Wochen und Monate haben die Gefahr der Klimakrise ein weiteres mal deutlich gemacht. Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat die zerstörerische Kraft von extremen Wetterereignissen gezeigt, welche durch die Klimakrise immer häufiger und fataler werden.
Auch die weltweit immer häufiger werdenden Waldbrände, in diesem Jahr insbesondere während der Hitzewelle in Südeuropa, machen ganz klar 
deutlich, dass die Klimakrise schon heute tötet. Schon heute sterben tausende Menschen an den Folgen der Klimakatastrophe und in Zukunft werden es noch deutlich mehr werden. All das zeigt, dass die Klimakrise das wichtigste Problem unserer Zeit ist. Wir haben nur noch wenige Jahre Zeit zu Handeln, deshalb müssen wir jetzt damit beginnen, um ein noch weiteres Fortschreiten des Klimawandels und insbesondere ein Überschreiten der Kipppunkte hin zu einer noch viel stärkeren Erwärmung zu verhindern.
Am 26. September ist die Bundestagswahl. An diesem Tag entscheidet sich, ob der Stillstand der letzten Jahrzehnte beendet wird und es zu einem 
dringend notwendigen Regierungswechsel kommt. Doch selbst wenn das der Fall sein sollte, gilt weiterhin: Keine der aktuell im Bundestag vertretenen Parteien hat einen ausreichenden Plan für die Einhaltung des Pariser Klima-Abkommens!
Für die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels ist ein radikaler Wandel in der Klimapolitik notwendig, für den es starken Druck von der Straße braucht.
Deshalb demonstrieren wir am 24. September ab 16 Uhr in Limburg gemeinsam für eine konsequente Klimapolitik und eine lebenswerte Zukunft!

Foto: NABU / Volker Gehrmann
Foto: NABU / Volker Gehrmann

ACHTUNG ! Der Termin Jahresprogrammplanung wurde vom 24. September auf den 1. Oktober verschoben!



Fledermäuse begeistern Jung und Alt am Hausweiher

Steinen - Samstag 21. August 2021

Den Fledermäusen geht es in diesem Jahr so schlecht wie lange nicht mehr. Anhaltende Kälte und Nässe in den Frühlingsmonaten bis hinein in den Sommer machten den Fledertieren schwer zu schaffen. Da die Tiere auf Insekten angewiesen sind und diese unter anderem auch durch die anhaltend schlechten Wetter-Bedingungen vielerorts fehlten, konnten nur schwer die Energiereserven vom Winterschlaf aufgefüllt werden. Viele nachtaktive Insekten sind nur bei trockenem Wetter unterwegs. Dies führte vor allem dazu, dass die Sommerquartiere der Tiere lange Zeit unbesetzt waren und es dementsprechend auch kaum Nachwuchs gab. Erst mit steigenden Tempe-raturen kehrten die Flugakrobaten in ihre Quartiere zurück, zeigte der landesweite Fledermauszensus. Die Weibchen bilden jährlich sogenannte Wochenstuben, in denen sie sich zu Gruppen zusammenschließen, um ihre Jungen aufzuziehen. Meist zieht ein Weibchen nur ein Junges pro Jahr auf. Die Meldungen der ersten Jungen kamen dieses Jahr allerdings deutlich später. Durch den erneuten Wetterumschwung kam die Sorge auf, dass die Fledermausweibchen ihre Jungen nicht versorgen können, da sie selbst kaum Zeit hatten, ihre eigenen Reserven aufzufüllen. Der NABU Rheinland-Pfalz freut sich über alle Interessierten, die sich für die Federmäuse einsetzen möchten, indem sie bestehende Quartiere erhalten oder neue anbieten.

 

Um nun der Bevölkerung die Fledermäuse näherzubringen und ihr Interesse zu wecken, fand eine Infoveran-staltung mit Exkursion anlässlich der 25. Internationalen Fledermausnacht statt. Diese wurde vom NABU ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Marcel Weidenfeller hatten die NABU-Gruppen Hundsangen und Kroppacher Schweiz am Samstag, den 21. August zum Camping-Park Hofgut Schönerlen nach Steinen eingeladen, um den Interessierten alle Fragen rund um die kleinen Tiere zu beantworten. Die Resonanz war groß. Knapp 60 Naturfreunde nahmen an der Veranstaltung teil, die unter Berücksichtigung aller Corona-Bestimmungen und Maßnahmen stattfand. Bei schönem Wetter begann die Veranstaltung mit einer Fragerunde, bei der die Kinder ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit Fledermäusen mitteilen konnten. Spielerisch wurden die Sinneswahrnehmungen der Fledertiere erarbeitet, wobei Groß und Klein viel Spaß hatten. Da viele Menschen Fledermäuse zwar spannend finden, aber noch nie einen größeren Kontakt mit ihnen hatten, war dieses Erlebnis für Viele sehr aufregend. Marcel Weidenfeller erklärt, dass von den in Deutschland heimischen 25 Arten viele bedroht oder schon fast ausgestorben sind, sodass alle Arten streng geschützt sind. In Deutschland leben nur „echte“ Fledermäuse. In Südamerika, Asien und Australien kommen auch die verwandten Flughunde vor, die sich allerdings nur vegetarisch ernähren. Alle Fledertiere gehören zu den Handflüglern, die von einem gemeinsamen Ursprung abstammen. Im Übrigen gibt es bei uns keine heimische Fledermausart, die sich von Blut ernährt. Mit der ersten Dämmerung konnte am Abendhimmel schon der Große Abendsegler beobachtet werden, der sehr weit oben am Himmel auf Beutesuche unterwegs war. Er ist einer der größten Federmausarten mit einer Flügelspannweite von bis zu 40 cm. Mithilfe eines Detektors konnten seine Rufe, die in einem für uns nicht wahrnehmbaren Schall-Bereich liegen, hörbar gemacht werden, was immer wieder für Begeisterung sorgte. Schon bei der Exkursions-Einführung konnten immer wieder Fledermäuse beobachtet werden. Daraufhin ging die Gruppe zum Ufer des Hausweihers, an dem sich gerne Wasserfledermäuse aufhalten. Diese Tiere haben die Gruppe nicht gescheut, sodass sogar acht Exemplare unmittelbar vor und über den Köpfen der Besucher unterwegs waren. Diese Fledermausart ernährt sich vor allem von Insekten, die sich über der Wasseroberfläche aufhalten. Dort jagen sie nur einige Zentimeter über der Wasserfläche, wo sie gut zu beobachten sind erklärt Marcel Weidenfeller. Nach diesem Aufenthalt ging die Tour weiter auf den nahegelegenen Damm des Hausweihers. Dort stehen vor allem alte Bäume, die mit ihrem Reichtum an unterschiedlichen Strukturen auffallen. Hier konnte man Zwergfledermäuse bei der Jagd beobachten. Sie zählt zu den kleinsten und häufigsten Fledermausarten. Mit nur 5 cm Körperlänge und einem Gewicht von 6 Gramm passen sie sogar in eine Streichholzschachtel. Insgesamt dauerte die Veranstaltung drei Stunden, bei der die Teilnehmer mit großem Interesse dabei waren. Marcel Weidenfeller erzählt schmunzelnd: „Ein Kind meinte sogar, dass es besser als im Fernsehen sei, weil die Fledermäuse so nah an ihren Köpfen vorbeiflogen“.

Foto: Christoph Kopper
Foto: Christoph Kopper

NABU on Tour fällt dieses Jahr leider aus!

Aufgrund der damaligen Entwicklungen zum Zeitpunkt verbindlichen Bestellung und Reservierung von Bus und Restaurant sowie den geplanten Aktivitäten am Ausflugsziel, war nicht damit zu rechnen, dass 50 Naturinteressierte in einem Bus gemeinsam eine Tagestour mit Führungen vor Ort und anschließendem Essen in einem Restaurant genießen und erleben können. Daher hatten wir uns zu dem damaligen Zeitpunkt  entschlossen die Veranstaltung abzusagen. Wir freuen uns, Sie dann 2022 wieder zu NABU on Tour begrüßen zu dürfen. Ihr NABU Hundsangen

NABU Hundsangen appelliert an Gemeinden, Landwirte und Straßenmeistereien: Wegrän-der und Feldraine nicht von März bis Sep-tember mähen

In den letzten Jahren wurde immer wieder über das Insektensterben und den Rückgang der Feld- und Wiesenvögel berichtet. So hat sich die Zahl brütender Kiebitze in Deutschland seit den 1990er Jahren auf ein Viertel reduziert und die Anzahl der Rebhühner ist seit den 1970ern auf einen Bruchteil des ursprünglichen Bestandes geschrumpft. Zudem zeigte im Jahr 2017 eine Studie, dass in den letzten 27 Jahren die Biomasse der Fluginsekten in Schutzgebieten Nordwestdeutschlands um über 75 Prozent zurück gegangen ist. Aus diesem Grund werden Blühflächen in Form von artenreichen Wiesen, aber auch Feldrainen und Wegrändern immer wichtiger. Werden sie erst später, also in der Zeit zwischen Oktober und Februar gemäht, dann bieten sie vielen blütenreichen Wildblumen, blütenbesuchenden Insektenarten, verschiedenen Vogelarten und dem Niederwild, wie bspw. dem Feldhasen, ein bedeutsames Nahrungshabitat und Rückzugsraum. Besonders günstig wirkt es sich aus, wenn diese Flächen nur alle zwei Jahre durch eine Mahd gepflegt werden. Denn viele Insekten überwintern in den abgestorbenen Pflanzenstängeln. Außerdem können stehen gelassene Wegränder und Feldraine auch der Vernetzung noch existierender größerer Blühflächen dienen. Gerade wenn die Landschaft nach der Ernte weitestgehend ausgeräumt ist, bieten blühende oder auch verblühte Wegränder eine letzte Struktur im Feld. 

Ein weiterer Vorteil der seltener und später durchgeführten Mahd von Wegrändern und Feldrainen ist, dass sich so zum einen natürliche Blühflachen mit einer von Natur aus enstehenden Artenzusammensetzung entwickeln. Zum anderen sparen Gemeinden, Straßenmeistereien und Landwirte finanzielle Mittel, die sonst für die Pflege eingesetzt werden müssten. Außerdem wird auch das Klima durch die sparsame Nutzung der Mähfahrzeuge geschont. Die Gemeinde Hundsangen hat sich aus diesen Gründen dazu entschieden, die Wegränder in der Zeit zwischen März und September künftig nicht mehr zu mähen. Auch die Gemeinde Dornburg mit ihren fünf Ortsgemeinden hat sich in ähnlicher Weise dazu entschieden. Bleibt zu hoffen, dass sich viele andere Gemeinden, Landwirte und Straßenmeisterein diesen guten Beispielen anschließen.

 

Fotos: Markus Duchscherer und Eric Neuling


Sie haben gewählt !

Das Rotkehlchen ist Vogel des Jahres 2021


Unser Jahresprogramm 2021 !

 

Aus gegebenem Anlass ist dieses Jahr eine Teilnahme nur über eine schriftliche Anmeldung per Mail unter folgender Adresse (Link) möglich:

celes.nabu-hundsangen@gmx.de

Weitere Infos und Hinweise zur aktuellen Coronalage erhalten Sie auch nochmal zu den  Veranstaltungsterminen im Newsletter und auf unserer Homepage. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Vielen Dank, bleiben Sie gesund und zuversichtlich!

 

Weitere Infos und die Möglichkeit unser aktuelles digitales Programm als PDF runterzuladen finden Sie (diesem Link folgen) in unserer Rubrik Termine / Programm 2021

 


Für die AKTIVEN im NABU Hundsangen gibt es auf SIGNAL den Social Media Kanal "NABU Hundsangen aktiv"

Haben Sie Interesse in die Gruppe aufgenommen zu werden, dann schreiben

Sie uns an, wir freuen uns auf Sie! Wenn Sie Neumitglied sind, es werden wollen oder jetzt Lust auf eine aktive Mitarbeit beim NABU Hundsangen bekommen haben, wenden Sie sich bitte an Marcel Weidenfeller unter NABU.Hundsangen@NABU-RLP.de.

 

 

NAJU RLP - Mainz

 

Schaut mal vorbei, wir würden uns freuen.

Einfach auf das Logo klicken.

Lose Liebe, der erste Unverpacktladen im Raum Limburg/Diez

Lose Liebe, steht für Nachhaltigkeit und Bewusstsein. Das bedeutet, dass wir so viel Müll wie möglich beim Einkauf und Verkauf, vermeiden. Die Lieferwege werden durch eine Auswahl regionaler und saisonaler Lebensmittel deut-lich geringer und in der Folge CO2-Emissions freier. Auch Transparenz ist für uns ein sehr wichtiger Punkt, denn unsere Kunden sollen wissen, was genau sie sich in den Einkaufskorb legen und welche Prozesse die Produkte durchlaufen. Diese werden ausschließlich nach sorgfältiger Prüfung unserem Portfolio hinzugefügt. Das Angebot besteht aus Produkten, die alltäglich gebraucht werden. Unser Ziel ist es eine nachhaltigere und umweltfreundli-chere Alternative zu den handelsüblichen Lebensmittel-Ketten – zu einem fairen Preis zu bilden. Wir bieten eine zentrale Anlaufstelle für jeden, der auf hohe Qualität, regionalen Bezug und einen möglichst geringen ökolo-gischen Fußabdruck bei seinem Einkauf achtet. Wir machen den Ursprung transparent. Zudem bieten wir eine kompetente Beratung, die durch Wissen, in Sachen Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung, gewährleistet ist. Wir möchten erreichen, dass das Bewusstsein der Kunden für regionale und nachhaltige Produkte wieder gestärkt wird, wie es vor der Industrialisierung einmal der Fall war, sowie für den bewussten Konsum.

 

Liebe Grüße 

Chantal Burggraf (Co-Founder)

 

Kontaktdaten:

Lose Liebe UG

Marktplatz 7

65582 Diez

hallo@loseliebe.de

www.loseliebe.de


Ihre Gesundheit ist uns am Wichtigsten!

Wir nehmen die Empfehlungen der Expertinnen, Experten und Behörden sehr ernst. Auch wenn es eine Herausforderung darstellt, tragen wir alle Verantwortung, uns selbst und andere zu schützen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine angemessene medizinische Versorgung für alle betroffenen Menschen sicherzustellen. Wie der Natur- und Umweltschutz auch, ist dies eine Gemeinschaftsaufgabe. Seien Sie solidarisch und halten Sie sich an die Empfehlungen der Expertinnen, Experten und Behörden. Wenn Sie selbst keiner Risikogruppe angehören, helfen Sie anderen Menschen mit Vorerkrankungen oder höheren Alters, z. B. indem Sie für sie Einkäufe im Supermarkt erledigen.

 

Wir freuen uns über jede Lockerung/Erleichterung. Dennoch sind die Gefahren nicht gebannt und wir alle sind weiterhin gefordert, die Vorgaben einzuhalten und durch unser Verhalten dazu beizutragen, das es weitere Lockerungen gibt und wir die Gefahren einer Ansteckung reduzieren. Trotzdem ist es für uns bei bestimmten Veranstaltungen leider nicht möglich, die Auflagen die für Veranstaltungen gelten einzuhalten (Mundschutzpflicht, Abstand halten, Nachweispflicht der Teilnehmer, desinfizieren usw.). Gerade bei Veranstaltungen wo es um das Zeigen und Sehen geht,  die Abstände nicht eingehalten werden können oder die Teilnehmer nichts mehr verstehen, wenn Sie zu weit weg sind.

Wir halten Sie auf dem Laufenden, wann sich bei uns wieder etwas tut. Aufgrund der Ungewissheit, wie lange und in welcher Form uns die Einschränkungen weiter begleiten und einschränken, haben wir in diesem Jahr ein digitales Jahresprogramm 2021 extra für Sie und Ihre Bedürfnisse zu Hause angepaßt. Dort sind Sie auf dem Neuesten Stand. Schauen Sie in unserer Rubrik "Termine / Programm 2021"

 

Wenn Sie zuhause bleiben und einen Garten oder Balkon haben, helfen Ihnen in dieser Zeit vielleicht unsere Gartentipps, z. B. zur Naturbeobachtung und Erholung, zur Anlage von Wildstaudenbeeten, zum Insektenschutz, zum Umgang mit Wühlmäusen und Blattläusen und zum klimafreundlichen Gärtnern ohne Torf.

Wir bitte Sie um Ihr Verständnis.

 

Vielen Dank,

Ihre NABU Gruppe Hundsangen 

Ihre Spende für die Natur -

Damit helfen Sie auch uns in dieser Zeit!

Liebe Naturliebhaber/innen, Mitglieder/innen,

und Unterstützer/innen des NABU Hundsangen.

 

Wir alle machen gerade neue und extreme Erfahrungen mit einer Bedrohung ganz neuer Art. Die Folgen dieser Krise sind noch nicht abzusehen und so mancher kleine Bereich fällt dabei durch das Raster aller Bemühungen.

 

So auch beim NABU Hundsangen. Wir sind auf Spenden / Einnahmen aus den Veranstaltungen angewiesen, nun gibt es erst mal keine Veranstaltungen und somit auch keine Gelder für den NABU Hundsangen.

Daher möchten wir Sie noch mal auf das Gooding-Portal hinweisen. Es wird gerade vermehrt online eingekauft. Vielleicht haben Sie in dieser Zeit mal etwas Ruhe sich zu Hause mit Gooding kurz zu beschäftigen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich weitere Infos dazu unter folgendem Link „gooding“ ansehen und uns bei Ihren nächsten Onlineeinkäufen unterstützen. Nicht nur jetzt oder zu Ostern sondern gerne auch zukünftig.

Machen Sie mit ! Und fangen direkt an!


Wir stellen unser Projekt vor: Lebensraum Dorf – Vielfalt sorgt für Vielfalt

Bewerben sie sich jetzt !

Klicken Sie auf das Logo für weitere Infos.


NABU Hundsangen - Wiesenprojekt

Ökologische Aufwertung einer Wiesenfläche in der Gemarkung Hundsangen


Ein Projekt der NABU-Stiftung

 

Gut beraten – Hand in Hand für die Natur

Fairpachten ist das kostenlose Beratungs- und Informationsangebot für alle, die landwirtschaftliche Flächen verpachten und sich mehr Natur wünschen. 

Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer können sich bei Fairpachten darüber informieren, wie sich in Absprache mit den Landwirtinnen und Landwirten  mehr Naturschutz auf Ackerflächen, Wiesen und Weiden umsetzen lässt. So ist es zum Beispiel möglich, eine naturschonende

Bewirtschaftung ohne Pestizide oder das Anlegen von Ackerrandstreifen

mit Wildblumen in Pachtverträgen zu vereinbaren.

 

Weitere Infos und Download Flyer unter diesem Link  www.fairpachten.org


Agrarkampagne „Werde laut für mich!“ – Jetzt mitmachen!


NAJU-Gruppe Hundsangen sucht Projektleiter und Betreuer

Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an Marcel Weidenfeller, Tel.: 06435 / 408351 oder