WILLKOMMEN BEIM NABU HUNDSANGEN

Für Mensch und Natur

Helfende Hände gesucht - Samstag 26.11.22, ab 9 Uhr

Gemeinsame Heckenpflanzaktionmit der Ortsgemeinde Hundsangen

Aufruf der Ortsgemeinde und des NABU Hundsangen zur gemeinsamen Wall-Pflanzaktion an der Straße Richtung Hadamar (K154/gegenüber Schwimmbad)

 

Termin: Samstag 26. November 2022, ab 9 Uhr

Treffpunkt: 56414 Hundsangen am Schwimmbadparkplatz Richtung Hadamar 

Mitzubringen: Pflanzwerkzeug / Spaten sowie Wetter entsprechende Kleidung, festes Schuhwerk, Handschuhe

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Natur, liebe NABU-Aktive,

 

geplant ist es schon lange, der passende Zeitpunkt nach dem langen heißen und trocknen Sommer jetzt gekommen. Der Straßen-Wall an der K 154 Ortsausgang Hundsangen Richtung Hadamar soll naturnah bepflanzt werden. Damit wird ein erster Baustein im Biodiversitätsprojekt der VG Wallmerod mit Leben gefüllt, was wir sehr gerne unterstützen. Da jetzt auch die Setzlinge verschiedener Sträucher da sind und auf das Einpflanzen warten, benötigen wir nun viele fleißige Händen um die Pflanzen in die Erde zu setzen.

 

Alle Teilnehmer*innen die uns bei dieser Aktion unterstützen möchten treffen sich zu einer kurzen Einweisung am Samstag, den 26.11.2022, 9:00 Uhr am Schwimmbadparkplatz Hundsangen, Ortsausgang Richtung Hadamar.

Für das leibliche Wohl während und nach der Aktion mit Getränken und leckerem vom Grill ist gesorgt.

Foto: Hecke Naturgarten / Eric Neuling
Foto: Hecke Naturgarten / Eric Neuling
Foto: Gartenhecke / Marcel Weidenfeller
Foto: Gartenhecke / Marcel Weidenfeller

SIE HABEN GEWÄHLT! VOGEL DES JAHRES 2023

And the winner is ...

Braunkehlchen ist Vogel des Jahres 2023

Fast 135.000 Menschen haben bei der Wahl zum Vogel des Jahres mitgemacht – und dabei am häufigsten das Braunkehlchen gewählt. Feldsperling, Neuntöter, Trauerschnäpper und das Teichhuhn hatten das Nachsehen.

Das Braunkehlchen ist Vogel des Jahres 2023. - Foto: Getty Images/Mikelane45
Das Braunkehlchen ist Vogel des Jahres 2023. - Foto: Getty Images/Mikelane45

27.Oktober 2022 – Deutschland hat einen neuen Vogel des Jahres: 2023 trägt das Braunkehlchen den Titel und löst damit den Wiedehopf ab. Bei der dritten öffentlichen Wahl vom NABU und seinem bayerischen Partner, dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV), haben fast 135.000 Menschen mitgemacht. 58.609 Stimmen entfielen dabei auf das Braunkehlchen, 24.292 auf den Feldsperling, 22.059 auf den Neuntöter, 21.062 auf den Trauerschnäpper und 8.797 auf das Teichhuhn.

Die Wahlergebnisse im Überblick

Vogel des Jahres 2023: Die Ergebnisse im Überblick - Grafik: NABU
Vogel des Jahres 2023: Die Ergebnisse im Überblick - Grafik: NABU

Das Braunkehlchen ist 12 bis 14 Zentimeter groß und verdankt seinen Namen seiner braun-orangen Brust und Kehle. Wegen des weißen Gesichtsbandes über den Augen wird es auch „Wiesenclown“ genannt. Sein Lebensraum sind feuchte Wiesen, Brachen und Feldränder. Wichtig für das Braunkehlchen sind einzelne Büsche, hohe Stauden oder Zaunpfähle, welches der Vogel als Sing- und Ansitzwarte nutzen.

Außerdem hat es eine besondere Strategie, um sich vor Fressfeinden zu schützen: Wenn ein Greifvogel am Himmel auftaucht, nimmt das Braunkehlchen eine „Pfahlstellung“ ein und versucht so, sich unsichtbar zu machen.

Das Braunkehlchen frisst Insekten, Spinnen und Würmer, im Herbst auch Beeren. In Deutschland leben noch 19.500 bis 35.000 Brutpaare, Tendenz leider stark fallend. Der frisch gekürte Vogel des Jahres 2023 kommt übrigens fast überall hierzulande vor, am häufigsten aber im Osten und Nordosten. Er bevorzugt weniger dicht besiedelte Regionen.

 

Wir freuen uns über die erneut sehr hohe Beteiligung an unserer Vogelwahl. Die Menschen haben diesmal eine europaweit stark gefährdete Vogelart gewählt und ihr so die dringend nötige Aufmerksamkeit verschafft. Das Braunkehlchen braucht ungemähte Wiesen und Blühstreifen. Aber diese sind leider durch die intensive Landwirtschaft immer seltener zu finden.

Leif Miller

NABU-Bundesgeschäftsführer





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Bearbeiter für §63-Verfahren gesucht

Der Naturschutzbund Deutschlend e.V. (NABU) (im Gebiet der VG Wallmerod vertreten durch die NABU-Gruppe Hundsangen) wird als anerkannte Naturschutzverband an den im § 63 BNatSchG genannten Verfahren beteiligt. Für die Bearbeitung der Verfahren suchen wir dazu noch engagierte und motivierte Personen, die im Rahmen der Verfahren ihre Stellungnahme abgeben. Wenn Sie Interesse haben, bei dieser wichtigen Aufgabe mitzuwirken, melden Sie sich bitte per E-Mail an: NABU.Hundsangen@NABU-RLP.de


Brutinseln für Haubentaucher und Co.

Bedrohte Wasservögel an der Westerwälder Seenplatte bekommen Hilfe beim Nestbau

In der Westerwälder Seenplatte unterstützen schwimmende Nisthilfen Wasservögel beim Nestbau. Fotos: Marcel Weidenfeller (NABU)
In der Westerwälder Seenplatte unterstützen schwimmende Nisthilfen Wasservögel beim Nestbau. Fotos: Marcel Weidenfeller (NABU)

NABU-STIFTUNG-PRESSEMITTEILUNG | 9. Mai 2022

Hachenburg – Die Westerwälder Seenplatte ist ein wichtiges Brutgebiet für Vogelarten wie den Haubentaucher. Um die Wasservögel bei der Brut zu unterstützen, setzten ehrenamtliche Naturschützer im Frühjahr 2022 schwimmende Nisthilfen auf sechs Weihern der Westerwälder Seenplatte aus. Die etwa einen Quadratmeter großen Brutflöße liegen fest verankert und vom Ufer entfernt, so dass die Brutvögel ungestört brüten können. Die Aktion erfolgte auf Initiative von Ehrenamtlichen und in Absprache mit der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe. Der Campingpark Hofgut Schönerlen stellte Räume zur Zwischenlagerung des Materials zur Verfügung. Die Kosten für den Bau der Nisthilfen übernahm der NABU Rheinland-Pfalz.

 

Wasservögel wie der Haubentaucher bauen ihre schwimmenden Nester aus Pflanzenmaterial, das an Wasserpflanzen verankert wird. Die Westerwälder Seenplatte mit ihren vegetationsreichen Seen bietet daher gute Bedingungen für die Ansiedlung des Haubentauchers wie auch anderer heimischer Lappentaucher-Arten. Doch Bruterfolge waren in den letzten Jahren selten zu beobachten. Eine Ursache können schwankende Wasserstände sein, die den Nestbau erschweren. Auch ein witterungsbedingter Mangel an geeigneten Wasserpflanzen kann den Vögeln zu schaffen machen. 

 

Die neuen Nisthilfen aus Weidengeflecht bieten Wasservögeln einen gut zugänglichen und sicheren Brutplatz. So schwimmen die Brutflöße flach und bis zu zehn Meter vom Ufer entfernt auf dem Wasser. Die Ehrenamtlichen stabilisierten den Schwimmkörper zusätzlich durch einen Pfosten und arbeiteten Nistmaterial mit ein. Neben Hauben-, Rot- und Schwarzhalstaucher können auch Blässrallen von den schwimmenden Nisthilfen profitieren. Zudem bieten die Plattformen Sitz- und Ruheplätze für Seeschwalben.

 

Zum Schutz der Vogelwelt an der Westerwälder Seenplatte bittet der NABU auch die Öffentlichkeit um Hilfe. Denn kommen Menschen den Ufer- und Schilfbereichen zu nahe, werden die Wasservögel ebenfalls bei der Brut und Aufzucht ihrer Jungen gestört. Besucher und Besucherinnen werden daher gebeten, die offiziellen Wege zu nutzen und Hunde anzuleinen. Baden und Bootfahren ist über die Campingplätze am Dreifelder Weiher, Post- und Hausweiher innerhalb der markierten Bereiche möglich.

 

Die Westerwälder Seenplatte zwischen Hachenburg und Montabaur ist ein Eldorado für Wasser- und Watvögel. Ende 2019 erwarb die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe die sieben Weiher und engagiert sich seitdem zusammen mit zahlreichen Engagierten vor Ort für den dauerhaften Schutz der artenreichen Gewässerlebensräume. Im Besitz der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe befinden sich bundesweit mittlerweile über 21.500 Hektar Naturschutzland.

 

Weiter Informationen zur NABU-Stiftung Nationales Naturerbe: www.naturerbe.de


Artenschutz/NABU Hundsangen aktiv

Pflanzen für den Artenschutz – Gemeinschaftsaktion mit der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz

Gemeinschaftsaktion zum Schutz der Wiesenknopf-Ameisenbläulinge. – Fotos | Martin Dietz
Gemeinschaftsaktion zum Schutz der Wiesenknopf-Ameisenbläulinge. – Fotos | Martin Dietz

Hundsangen - Stellen Sie sich vor, sie könnten sich nur von einem einzigen Lebensmittel ernähren, das es nur an wenigen Orten gibt. Auch schlafen, eine Familie gründen und Ihre Kinder großziehen könnten Sie nur dort. Für den Winter müssten Sie jedes Jahr umziehen, weil Ihre Nahrung nicht verfügbar ist. Ins Winterquartier kämen Sie aber nur, wenn Sie zufällig auf die Gastwirt*innen treffen. Ganz schön eingeschränkt, oder?

(Foto: Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling - Marcel Weidenfeller)

 

So geht es den beiden Schmetterlingsarten Heller und Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling, deren Überleben an das Vorkommen gleich mehrerer Wirtsarten gebunden ist. Der Große Wiesenknopf (Blume des Jahres 2021) bietet den erwachsenen Faltern Nahrung sowie einen Ruhe-, Paarungs- und Eiablageplatz und auch die Raupen ernähren sich in den ersten Wochen ausschließlich von der Blüte des Wiesenknopfs. Später ziehen die Raupen zur Überwinterung in ein Ameisennest um, müssen dafür aber erst einmal von bestimmten Ameisen gefunden werden. Da die  Wiesenknopf-Bestände zurückgehen, nicht zur rechten Zeit blühen oder die richtigen Ameisen nicht (mehr) vorkommen, ist das Überleben der beiden Falterarten gefährdet.

 

Um dem entgegenzuwirken, haben der NABU Hundsangen und die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) am vergangenen Freitag  gemeinsam eine Pflanzaktion durchgeführt. In Hundsangen konnte der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling im letzten Sommer auf einer Fläche mit geringem Wiesenknopf-Bestand nachgewiesen werden, weshalb die Pflanzen-Population durch die Aktion von NABU und SNU gestärkt wurde. 11 Freiwillige, ausgerüstet mit Setzlingen, Pflanzmessern und Gießkannen, konnten innerhalb von 1,5 Stunden ca. 70 Pflanzen in die Erde bringen.

 

Marcel Weidenfeller, Vorsitzender der NABU Gruppe Hundsangen und Eigentümer der bepflanzten Fläche ist begeistert: „Trotz meiner schon über 30-jährigen Arbeit für den NABU hier vor Ort, freue ich mich bei jeder Aktion aufs Neue, wenn wir etwas für die Natur erreichen können.“ und weiter „Da ist es für mich selbstverständlich, dass ich auch ganz persönlich mit meiner Fläche einen Beitrag für die Artenvielfalt leiste.“ Die Fläche wurde bereits in den vergangenen Jahren vom NABU zu einem Mosaik verschiedener Kleinstlebensräume für Arten wie Wildbienen und Amphibien eingerichtet.

Organisiert wurde die Aktion vom Artenschutzprojekt Wiesenknopf-Ameisenbläulinge der SNU. Das Projekt ist seit 2020 in den Landkreisen Ahrweiler, Altenkirchen, Neuwied und im Westerwaldkreis aktiv um die gefährdeten Falter ausfindig zu machen und ihre Lebensumstände zu verbessern. Dabei liegt ein Schwerpunkt des Projektes auf der Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft.

 

„Ohne die Unterstützung der Landwirtschaft könnten wir das Projekt nicht durchführen. Wir sind sehr dankbar, dass wir einige Landwirt*innen für das Projekt gewinnen konnten.“ so Leah Nebel, Projektleitung des Artenschutzprojektes. Die Landwirt*innen passen dabei ihre Flächennutzung so an, dass die Schmetterlingspopulationen überleben können. Dafür nehmen sie Nutzungseinschränkungen in Kauf, die über Projektmittel finanziell ausgeglichen werden. „Wir wissen, dass wir mit unseren Einschränkungen viel verlangen. Daher sind besonders kleine Flächen wichtig, die oft einfacher erübrigt werden können.“ führt Nebel aus. Da die Schmetterlinge auch auf kleinen Flächen gute Populationen bilden können, reichen bereits Randstreifen, kleinere ungenutzte oder weniger ertragreiche Bereiche aus. Hauptsache der Große Wiesenknopf und die Ameisen sind ausreichend vorhanden. So wie jetzt auch auf der Fläche bei Hundsangen, die mit knapp 5.000 m² zu den größeren Flächen im Projekt gehört. „Wenn die neuen Pflanzen in den kommenden Jahren blühen, kann die Fläche mehr Schmetterlingen einen Lebensraum bieten. Und auch andere Insektenarten können von dem zusätzlichen Nahrungsangebot profitieren.“ freut sich Linda Müller, ebenfalls Mitarbeiterin im Artenschutzprojekt der SNU.

 

Wer jetzt Lust bekommen hat, die Schmetterlinge und ihre Wirtspflanze in echt zu sehen, kann an einer der geplanten Projektveranstaltungen teilnehmen oder im Herbst beim Pflanzen oder Saatgut sammeln helfen: https://snu.rlp.de/de/projekte/wiesenknopf-ameisenblaeulinge/snu-eigenprojekt/news/


Vogel des Jahres 2022: der Wiedehopf

Auffälliger Zugvogel gewinnt die Vogelwahl mit deutlichem Vorsprung

Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022. - Foto: NABU/CEWE/Jörg Stemmler
Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022. - Foto: NABU/CEWE/Jörg Stemmler

Erste Hilfe für verletzte oder verwaiste Vögel und Fledermäuse.

Besonders während des Frühjahrs und des Sommers erreichen uns immer wieder Meldungen und Hilferufe zu verletzten Tieren oder scheinbar verwaisten jungen Vögeln oder Säugetieren. Trifft man auf ein auf den ersten Blick hilfsbedürftiges Tier, gibt es einiges zu beachten. 

Haben Sie einen verletzten Vogel gefunden, dann nehmen Sie diesen vorsichtig auf und bringen ihn in einer mit einem Handtuch gepolsterten Kiste mit Luftlöchern oder ähnlichem unter. Sie können ihm auch etwas Wasser dazu stellen. Kontaktieren Sie eine Wildtierpflegestation oder einen Tierarzt, der auch Wildtiere versorgt. Natürlich können Sie auch bei der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald/ unserer NABU-Gruppe geeignete Ansprechpartner in Erfahrung bringen. Bei verletzten Greifvögeln oder Situationen, in denen Sie sich in Gefahr bringen könnten, schätzen Sie die Lage bitte umsichtig ein und erkundigen sich bei uns nach dem weiteren Vorgehen.

 

 

NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald

 

Isabelle Thomé

Alte Schule/Hauptstraße 5

56412 Holler

Tel.: 02602/970133

 

info@nabu-westerwald.de

www.NABU-Rhein-Westerwald.de


Wir stellen unser Projekt vor: Lebensraum Dorf – Vielfalt sorgt für Vielfalt

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Klicken Sie auf das Logo für weitere Infos.


NABU Hundsangen - Wiesenprojekt

Ökologische Aufwertung einer Wiesenfläche in der Gemarkung Hundsangen



Für die AKTIVEN im NABU Hundsangen gibt es auf SIGNAL den Social Media Kanal "NABU Hundsangen aktiv"

Haben Sie Interesse in die Gruppe aufgenommen zu werden, dann schreiben

Sie uns an, wir freuen uns auf Sie! Wenn Sie Neumitglied sind, es werden wollen oder jetzt Lust auf eine aktive Mitarbeit beim NABU Hundsangen bekommen haben, wenden Sie sich bitte an Marcel Weidenfeller unter NABU.Hundsangen@NABU-RLP.de.


Ihre Gesundheit ist uns am Wichtigsten!

Wir nehmen die Empfehlungen der Expertinnen, Experten und Behörden sehr ernst. Auch wenn es eine Herausforderung darstellt, tragen wir alle Verantwortung, uns selbst und andere zu schützen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine angemessene medizinische Versorgung für alle betroffenen Menschen sicherzustellen. Wie der Natur- und Umweltschutz auch, ist dies eine Gemeinschaftsaufgabe. Seien Sie solidarisch und halten Sie sich an die Empfehlungen der Expertinnen, Experten und Behörden. Wenn Sie selbst keiner Risikogruppe angehören, helfen Sie anderen Menschen mit Vorerkrankungen oder höheren Alters, z. B. indem Sie für sie Einkäufe im Supermarkt erledigen.

 

Wir freuen uns über jede Lockerung/Erleichterung. Dennoch sind die Gefahren nicht gebannt und wir alle sind weiterhin gefordert, die Vorgaben einzuhalten und durch unser Verhalten dazu beizutragen, das es weitere Lockerungen gibt und wir die Gefahren einer Ansteckung reduzieren. Trotzdem ist es für uns bei bestimmten Veranstaltungen leider nicht möglich, die Auflagen die für Veranstaltungen gelten einzuhalten (Mundschutzpflicht, Abstand halten, Nachweispflicht der Teilnehmer, desinfizieren usw.). Gerade bei Veranstaltungen wo es um das Zeigen und Sehen geht,  die Abstände nicht eingehalten werden können oder die Teilnehmer nichts mehr verstehen, wenn Sie zu weit weg sind.

Wir halten Sie auf dem Laufenden, wann sich bei uns wieder etwas tut. Aufgrund der Ungewissheit, wie lange und in welcher Form uns die Einschränkungen weiter begleiten und einschränken, haben wir in diesem Jahr ein digitales Jahresprogramm 2021 extra für Sie und Ihre Bedürfnisse zu Hause angepaßt. Dort sind Sie auf dem Neuesten Stand. Schauen Sie in unserer Rubrik "Termine / Programm 2021"

 

Wenn Sie zuhause bleiben und einen Garten oder Balkon haben, helfen Ihnen in dieser Zeit vielleicht unsere Gartentipps, z. B. zur Naturbeobachtung und Erholung, zur Anlage von Wildstaudenbeeten, zum Insektenschutz, zum Umgang mit Wühlmäusen und Blattläusen und zum klimafreundlichen Gärtnern ohne Torf.

Wir bitte Sie um Ihr Verständnis.

 

Vielen Dank,

Ihre NABU Gruppe Hundsangen 



NAJU-Gruppe Hundsangen sucht Projektleiter und Betreuer

Für weitere Infos wenden Sie sich bitte an Marcel Weidenfeller, Tel.: 06435 / 408351 oder