Das neue Jahresprogramm 2022 ist aktuell in Arbeit und erscheint in Kürze.

NABU on Tour 2022 ist in Arbeit und findet am 3. September 2022 statt. Lassen Sie sich überraschen. Infos dazu folgen rechtzeitig.


Jetzt schon vormerken-nächste Veranstaltung.


Vogel des Jahres 2022: der Wiedehopf

Auffälliger Zugvogel gewinnt die Vogelwahl mit deutlichem Vorsprung

Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022. - Foto: NABU/CEWE/Jörg Stemmler
Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022. - Foto: NABU/CEWE/Jörg Stemmler

18. November 2021 -  Die Wahlkabinen sind geschlossen und die zweite öffentliche Wahl zum Vogel des Jahres ist offiziell beendet. Der klare Gewinner der Wahl zum Vogel des Jahres 2022: der Wiedehopf. Insgesamt wurden 142.798 Stimmen abgegeben.

 

Der Wiedehopf ist einer der auffälligsten heimischen Vögel – mit seinem orangeroten Gefieder und seiner markanten Federhaube wurde der Wiedehopf auch wegen seiner spektakulären Erscheinung gewählt. Viele Wähler konnten sich aber sicher auch mit seinem Wahlslogan: „Gift ist keine Lösung“ identifizieren. Der Wiedehopf benötigt halboffene bis offene insektenreiche Landschaften – viele Insekten gibt es nur ohne Pestizideinsatz.

 

Auf Platz zwei landete die Mehlschwalbe mit 34.773 Stimmen (24,4 Prozent). Auf Platz drei flatterte der Bluthänfling mit 28.442 Stimmen (19,9 Prozent) vor dem Feldsperling mit 23.259 Stimmen (16,3 Prozent). Der letzte Platz ging an den Steinschmätzer mit 10.801 Stimmen (7,6 Prozent).

Mit dem Wahlslogan „Gift ist keine Lösung“ macht der Wiedehopf bei der Vogelwahl auf den Insektenschwund und die intensivierte Landwirtschaft aufmerksam. Ab Januar 2022 tritt der Vogel seinen Titel und die Nachfolge des Rotkehlchens an. Der NABU dankt den über 140.000 Wähler*innen für die Teilnahme an der Vogelwahl und die Unterstützung beim Schutz von Wiedehopf und Co.



Familienausstellung „Expedition Erde“ in Speyer

NABU Rheinland-Pfalz und Historisches Museum der Pfalz laden zur Entdeckungsreise ins Ökosystem Boden

Mainz/Speyer – Nur wenige Zentimeter unter unseren Füßen befindet sich ein verborgenes Reich, eine faszinierende Welt. Wäre es nicht spannend, einmal zu erforschen, was in der Erde geschieht? Seit dem 10. Oktober ist dies im Rahmen der Mitmachausstellung „Expedition Erde“ im Historischen Museum der Pfalz in Speyer möglich. Bis zum 19. Juni 2022 laden das Museum und der NABU Rheinland-Pfalz als Kooperationspartner vor allem Familien mit Kindern, Schulklassen und Jugendgruppen dazu ein, das Reich von Maulwurf und Regenwurm zu entdecken.

 

Fast unsichtbar und im Verborgenen tummeln sich unter unseren Füßen unterschiedlichste Tiere, Pflanzen, Pilze, Bakterien und andere Mikroorganismen. Und das in schier unvorstellbaren Mengen, denn in einer Handvoll Bodenerde finden sich mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Erde gibt. Für sie ist unser Boden Nahrungsquelle und Lebensraum. Ein Blick in diesen spannenden und wichtigen Lebensraum lohnt sich. „Als Kooperationspartner freut sich der NABU Rheinland-Pfalz, dass dieses wichtige Ökosystem auch für kleine Forscherinnen und Forscher erlebbar gemacht wird“, sagt Cosima Lindemann, Vorsitzende des NABU Rheinland-Pfalz. „Denn nicht nur Maulwurf, Regenwurm und Co. sind auf intakte Böden angewiesen, auch für uns Menschen sind sie Grundlage für unser Leben.“ Bodenlebewesen zersetzen abgestorbenes organisches Material und führen so Nährstoffe wieder dem Kreislauf zu. Ohne sie würden organische Stoffe wie Pflanzenreste, Kot und Aas nicht abgebaut und Pflanzen würde ihre Wachstumsgrundlage fehlen.

 

Die Ausstellung zeigt, wie wichtig es ist, mit der Ressource Boden achtsam und sorgfältig umzugehen. Die Besucher*innen gehen in der Ausstellung auf Entdeckungstour und begegnen wahren Superhelden der Bodenarbeiter wie dem Regenwurm. Das Team des Jungen Museums ergänzte die vom Kindermuseum Zoom in Wien konzipierte Ausstellung mit spannenden interaktiven Stationen und sechs Themenräumen wie Bodenlabor, Erdhummel, Schnecken, Säugetiere sowie „wood wide web“. Die Ausstellung soll ein Bewusstsein dafür vermitteln, warum es so wichtig ist, nachhaltig mit dem Erdboden umzugehen und zeigt, was wir tun können, um dieses einzigartige und lebensnotwendige Ökosystem zu schützen.

 

Weitere Informationen zur Ausstellung „Expedition Erde“: www.expedition-erde-ausstellung.de 

 

Weitere Informationen zum Boden als Grundlage für gesundes Leben: www.NABU.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/grundlagen/boden/

 

Pressedienst des NABU Rheinland-Pfalz

Redaktion: Torsten Collet

Torsten Collet, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, NABU Rheinland-Pfalz,

Tel. +49 (0) 6131 140 39-19

E-Mail: Torsten.Collet@NABU-RLP.de

Frauenlobstr. 15–19 | 55118 Mainz


Erste Hilfe für verletzte oder verwaiste Vögel und Fledermäuse.

Besonders während des Frühjahrs und des Sommers erreichen uns immer wieder Meldungen und Hilferufe zu verletzten Tieren oder scheinbar verwaisten jungen Vögeln oder Säugetieren. Trifft man auf ein auf den ersten Blick hilfsbedürftiges Tier, gibt es einiges zu beachten. 

Haben Sie einen verletzten Vogel gefunden, dann nehmen Sie diesen vorsichtig auf und bringen ihn in einer mit einem Handtuch gepolsterten Kiste mit Luftlöchern oder ähnlichem unter. Sie können ihm auch etwas Wasser dazu stellen. Kontaktieren Sie eine Wildtierpflegestation oder einen Tierarzt, der auch Wildtiere versorgt. Natürlich können Sie auch bei der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald/ unserer NABU-Gruppe geeignete Ansprechpartner in Erfahrung bringen. Bei verletzten Greifvögeln oder Situationen, in denen Sie sich in Gefahr bringen könnten, schätzen Sie die Lage bitte umsichtig ein und erkundigen sich bei uns nach dem weiteren Vorgehen.

 

Sollten Sie einen scheinbar verwaisten Jungvogel gefunden haben, so bringen Sie diesen zunächst aus dem Gefahrenbereich, indem Sie ihn von der Straße in den nächsten Grünbereich oder je nach Art in einen nahe gelegenen Strauch setzen. Bei vielen Vogelarten verlassen die Jungen das Nest ohne komplett flugfähig zu sein. Sie werden außerhalb des Nestes und auch am Boden von den Eltern eine Zeit lang weiter gefüttert. Beobachten sie also zuerst eine Weile (2 – 3 Stunden) die Situation, bevor Sie das Tier aufnehmen. In der natürlichen Umgebung haben die Vögel eine bessere Überlebenswahrscheinlichkeit als bei einer Handaufzucht. Noch nackte Jungvögel sollten möglichst in das Nest zurückgesetzt werden. Da Vögel keinen besonders ausgeprägten Geruchssinn haben, werden die Jungtiere auch nach dem Anfassen durch den Menschen von den Altvögeln wieder angenommen. Eine Ausnahme bilden aus dem Nest gefallene junge Mauersegler, diese werden von ihren Eltern außerhalb des Nestes nicht weiter versorgt und müssen von Hand aufgezogen werden. Gemäß Bundesnaturschutzgesetz dürfen Jungvögel übrigens nur vorübergehend und nur dann aufgenommen werden, wenn sie verletzt oder krank, und somit tatsächlich hilflos sind.

 

Wenn sie eine Fledermaus gefunden haben, schützen Sie sich zunächst selbst mit Arbeits- oder Gartenhandschuhen oder indem Sie das Tier mit einem Handtuch umfassen. Zwar ist die Gefahr, sich mit Tollwut anzustecken gering, aber die kleinen Tierchen können empfindlich beißen. Fledermäuse, die sich ins Zimmer verirrt haben und gut beweglich sind, können durch das offene Fenster, auch bei Tageslicht, entlassen werden. Bei Findlingen mit Verletzungen muss ein Tierarzt oder Fledermausspezialist helfen. Setzen Sie das Tier in einen Schuhkarton mit Luftlöchern, der mit einem Papiertuch oder einem zerknüllten Handtuch sowie mit einem flachen Behältnis mit Wasser ausgestattet ist und erkundigen Sie sich nach einem Experten. Handelt es sich um ein Jungtier, so benötigt dieses einen warmen Platz z.B. auf einer Wärmflasche oder durch Einwickeln in ein Handtuch. Die weitere Beurteilung und Versorgung der verletzten oder noch jungen Tiere müssen Fledermausspezialisten vornehmen. Informieren Sie sich bei uns über die entsprechenden Kontaktdaten.

 

(Foto: Anke Asendorf / Kranke Amsel in Pflege)

 

Bei Fragen zu weiteren Tiergruppen wenden Sie sich gerne an:

 

NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald

 

Isabelle Thomé

Alte Schule/Hauptstraße 5

56412 Holler

Tel.: 02602/970133

 

info@nabu-westerwald.de

www.NABU-Rhein-Westerwald.de

 

Wildtiernotfälle:

 

 

Fledermaustelefon

 

Tel.: 030/284984-5000

 

Infoservice

 

Tel.: 030/284984-6000

Wildtierpflegestationen:

Wildtierpflegestation Koblenz e.V.

Julia und Ursula Bravetti

Am Schützenplatz 16

56637 Plaidt

Tel.: 0171-4790204

www.wildtierpflegestation-koblenz.de

Frischlinge, Füchse, Enten, Feldhasen, Bilche, alle Vögel außer Greifvögel

 

Zoo Neuwied

Waldstraße 160

56566 Neuwied

Tel.: 02622-90460

www.zooneuwied.de

Wildvögel und Wildsäugetiere

 

Wildvogel- und Igelpflegestation Kirchwald

Auf Silchenrath 2

56729 Kirchwald

Tel.: 02651-3971

www.wildvogel-pflegestation-kirchwald.org

Wildvögel und Igel

 

Wildpark Bad Marienberg

Herr Hengstermann

Wildparkstraße

56470 Bad Marienberg

Tel.: 0170-9078198

www.wildpark-badmarienberg.de

Greifvögel

 

Wild- und Freizeitpark Westerwald

Herr Gerhards

Wildparkstraße 1

56412 Gackenbach

Tel.: 0170-5290304

www.wild-freizeitpark-westerwald.de

Greifvögel

 

Wildtierhilfe Schelderwald

Angelika und Werner Schmäing

Am Seßweg 27

35688 Dillenburg-Oberscheld (Hessen)

Tel.: 02771-5913 oder 0152-28957585

Säugetiere und Vögel


Für die AKTIVEN im NABU Hundsangen gibt es auf SIGNAL den Social Media Kanal "NABU Hundsangen aktiv"

Haben Sie Interesse in die Gruppe aufgenommen zu werden, dann schreiben

Sie uns an, wir freuen uns auf Sie! Wenn Sie Neumitglied sind, es werden wollen oder jetzt Lust auf eine aktive Mitarbeit beim NABU Hundsangen bekommen haben, wenden Sie sich bitte an Marcel Weidenfeller unter NABU.Hundsangen@NABU-RLP.de.


Ein Projekt der NABU-Stiftung

 

Gut beraten – Hand in Hand für die Natur

 

Fairpachten ist das kostenlose Beratungs- und Informationsangebot für alle, die landwirtschaftliche Flächen verpachten und sich mehr Natur wünschen. 

Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer können sich bei Fairpachten darüber informieren, wie sich in Absprache mit den Landwirtinnen und Landwirten  mehr Naturschutz auf Ackerflächen, Wiesen und Weiden umsetzen lässt. So ist es zum Beispiel möglich, eine naturschonende Bewirtschaftung ohne Pestizide oder das Anlegen von Ackerrandstreifen mit Wildblumen in Pachtverträgen zu vereinbaren.

 

www.fairpachten.org

Download
Flyer Fairpachten für Kommunen zum Download
Flyer_Fairpachten_Kommunen.pdf
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Jetzt schon vormerken!


Agrarkampagne „Werde laut für mich!“ – Jetzt mitmachen!

 

Wie funktioniert die „Werde laut für mich!“-Kampagne? 

Auf unserer Webseite www.werdelaut.de können Bürger*innen eine persönliche Sprachnachricht für ihre EU-Abgeordneten hinterlassen und darin eine naturverträgliche Reform der Agrarpolitik einfordern. Diese Sprachnachrichten werden von uns gesammelt und den EU-Abgeordneten seit dem 1. Juni auf www.NABU.de/wirwerdenlaut öffentlich präsentiert. Dass dies ganz persönliche Eindrücke, Wünsche und das Expertenwissen der vielen NABU-Aktiven sind, macht dabei besonderen Eindruck auf die Abgeordneten.

 

Wo stehen wir gerade im politischen Prozess? 

Aktuell treten wir in eine wichtige Phase der Kampagne ein: Der Agrar- (AGRI) und der Umweltausschuss (ENVI) des Europäischen Parlaments verhandeln derzeit bis zur Sommerpause über mögliche gemeinsame Kompromisse, die sie dem Parlament zur entscheidenden Abstimmung im Herbst vorlegen wollen. Diese Vorverhandlungen sind ein wichtiger Meilenstein und werden die Art und Weise, wie wir zukünftig Landwirtschaft betreiben, genauso wie den Zustand der Natur für das kommende Jahrzehnt maßgeblich prägen.

 

Was können Sie in dieser Phase tun? 

1. Falls Sie noch keine Sprachnachricht aufgenommen haben: Machen Sie selbst mit und nehmen Sie auf www.werdelaut.de eine Sprachnachricht auf – eine Anleitung, wie das funktioniert, finden Sie hier auf YouTube.

2. Gleichzeitig haben handgeschriebene Briefe in einer solchen Phase eine große Wirkung. Greifen Sie am besten gleich in den nächsten Tagen zu Stift und Papier und schreiben Sie den Abgeordneten des AGRI- und ENVI-Ausschusses von der misslichen landwirtschaftlichen Lage in Ihrer Region. Fordern Sie einen Wandel in der Agrarpolitik und die Rettung der Artenvielfalt. Eine Briefvorlage finden Sie hier als Download.

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Musterbrief an Europa-Abgeordnete: „Space for Nature“ - Platz für die Natur - zum Download
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HASE - Werde laut für mich! - Flyer zum Download
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Rebhuhn - Werde laut für mich! - Flyer zum Download
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Hummel - Werde laut für mich! - Flyer zum Download
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NABU "Gemeinsam für eine naturverträgliche Landwirtschaft" zum Download
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NABU "Gemeinsam die Artenvielfalt retten" Flyer zum Download
171107-nabu-eu-naturschutzfonds.pdf
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Ihre Gesundheit ist uns am Wichtigsten!

Wir nehmen die Empfehlungen der Expertinnen, Experten und Behörden sehr ernst. Auch wenn es eine Herausforderung darstellt, tragen wir alle Verantwortung, uns selbst und andere zu schützen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und eine angemessene medizinische Versorgung für alle betroffenen Menschen sicherzustellen. Wie der Natur- und Umweltschutz auch, ist dies eine Gemeinschaftsaufgabe. Seien Sie solidarisch und halten Sie sich an die Empfehlungen der Expertinnen, Experten und Behörden. Wenn Sie selbst keiner Risikogruppe angehören, helfen Sie anderen Menschen mit Vorerkrankungen oder höheren Alters, z. B. indem Sie für sie Einkäufe im Supermarkt erledigen.

 

IWir freuen uns über jede Lockerung/Erleichterung. Dennoch sind die Gefahren nicht gebannt und wir alle sind weiterhin gefordert, die Vorgaben einzuhalten und durch unser Verhalten dazu beizutragen, das es weitere Lockerungen gibt und wir die Gefahren einer Ansteckung reduzieren. Trotzdem ist es für uns bei bestimmten Veranstaltungen leider nicht möglich, die Auflagen die für Veranstaltungen gelten einzuhalten (Mundschutzpflicht, Abstand halten, Nachweispflicht der Teilnehmer, desinfizieren usw.). Gerade bei Veranstaltungen wo es um das Zeigen und Sehen geht,  die Abstände nicht eingehalten werden können oder die Teilnehmer nichts mehr verstehen, wenn Sie zu weit weg sind.

Wir halten Sie auf dem Laufenden, wann sich bei uns wieder etwas tut. Aufgrund der Ungewissheit, wie lange und in welcher Form uns die Einschränkungen weiter begleiten und einschränken, haben wir in diesem Jahr ein digitales Jahresprogramm 2021 extra für Sie und Ihre Bedürfnisse zu Hause angepaßt. Dort sind Sie auf dem Neuesten Stand. Schauen Sie in unserer Rubrik "Termine / Programm 2021"

 

Wenn Sie zuhause bleiben und einen Garten oder Balkon haben, helfen Ihnen in dieser Zeit vielleicht unsere Gartentipps, z. B. zur Naturbeobachtung und Erholung, zur Anlage von Wildstaudenbeeten, zum Insektenschutz, zum Umgang mit Wühlmäusen und Blattläusen und zum klimafreundlichen Gärtnern ohne Torf.

Wir bitte Sie um Ihr Verständnis.

 

Vielen Dank,

Ihre NABU Gruppe Hundsangen 

 

Tipps finden Sie unter folgenden Links:

Gönn dir Garten

Naturnaher Garten - Ein Urlaubsparadies im eigenen Garten

NABU Bundesverband

 

Oder schauen Sie sich unsere eigenen Projekte an:

Vielfalt sorgt für Vielfalt

Wiesenprojekt

 

Text: Jonas Krause-Heiber/Martin Dietz


Helfen Sie auch uns in dieser Zeit!

Mit gooding - für Sie kostenlos - spenden.

Liebe Naturliebhaber/innen, Mitglieder/innen,

und Unterstützer/innen des NABU Hundsangen.

 

Wir alle machen gerade neue und extreme Erfahrungen mit einer Bedrohung ganz neuer Art. Die Folgen dieser Krise sind noch nicht abzusehen und so mancher kleine Bereich fällt dabei durch das Raster aller Bemühungen.

 

So auch beim NABU Hundsangen. Wir sind auf Spenden / Einnahmen aus den Veranstaltungen angewiesen, nun gibt es erst mal keine Veranstaltungen und somit auch keine Gelder für den NABU Hundsangen.

Daher möchten wir Sie noch mal auf das Gooding-Portal hinweisen. Es wird gerade vermehrt online eingekauft. Vielleicht haben Sie in dieser Zeit mal etwas Ruhe sich zu Hause mit Gooding kurz zu beschäftigen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich weitere Infos dazu unter folgendem Link „gooding“ ansehen und uns bei Ihren nächsten Onlineeinkäufen unterstützen. Nicht nur jetzt oder zu Ostern sondern gerne auch zukünftig.

 

Unser Tipp für Sie:

Egal ob Sie bei OBI, Toom, Gärtner Pötschke Werkzeug, Baumaterial, Pflanzen oder Baumaterial bestellen, bei Media Markt, Saturn oder Otto Rasierer und Haarschneider oder Hanteln bei Decathlon, Rakuten oder Galeria. Hörbücher, Bücher, Musik gegen Langeweile bei Weltbild, medimops, bücher.de, Thalia und auch iTunes. Büroausstattung für Ihr Homeoffice bei Viking, Otto Office, office Discount, büroshop 24, Printus.

Überall können Sie über gooding einkaufen und für den NABU Hundsangen spenden, versuchen Sie es doch mal.

 

Vielen Dank,

 

ihr NABU-Hundsangen

 

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