Foto: Christop Kopper
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NABU on Tour 2018 - Programm als Download
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Das High-Light in diesem Jahr am 11.08.2018 - 30-Jahr-Feier NABU-Gruppe Hundsangen, jetzt anmelden und mitfeiern !

Tenöre in Wald und Feld - Den Vogelarten auf der Spur

 Am Sonntag, den 29.April, hieß es für Vogelfreunde des NABU Hundsangen früh aufstehen. Bei zunächst nebligem, dann aber immer schöner werdenden Wetter nahmen über 30 Interessierte teil. Der Rundgang mit den Naturkundlern Georg Fahl und Leander Hoffmann führte durchs Dorf, entlang des bewaldeten Steinbruches, dann durch 200 Jahre alte Naturwälder am Thalheimer Weg und zurück durch die Getreidefelder wieder in den Ort. Hier erwartete sie ein üppiger Frühstückstisch. Knapp 40 Vogelarten, darunter auch seltene Arten, wie der Mittelspecht, waren zumindest kurz zu hören oder zu sehen.

 

Der NABU Hundsangen zeigte auf dieser erlebnisreichen, zunächst aber noch nebligen Etappe die rufenden Dorfvögel von den Tauben bis zu den leider immer weniger werdenden Schwalben oder den Rotschwänzchen und Grasmücken. Das Aufstellen eines Schwalbenhotels durch die NABU-Gruppe in der Dorfmitte von Hundsangen hat den Bestand der Mehlschwalben über Jahre stabilisieren können. Die morgendliche Stimmenvielfalt galt den Sperlingen, Meisen, Amseln und Grasmücken sowie Tauben. Entlang des Steinbruches zeigte der Ausblick die Höhen des Taunus. In diesem Bereich konnten von den NABU-Mitgliedern in den letzten 30 Jahren Hecken und Obstbäume verjüngt, erhalten und sogar angelegt oder gesichert werden wie in der übrigen Gemarkung. Auffallend waren hier die Grasmücken. Wandert man an stillen Abenden entlang der gleichen Strecke, so sind gar nicht selten auch Rufe von Uhu und Steinkauz zu hören. Der Uhu siedelt wieder regelmäßig im angrenzenden Steinbruch. Nach Verlassen der Baumschule und Erreichen der offenen Felder wurde es dann wieder stiller. Lediglich 2 Feldlerchen waren kurz zu hören. Das durch optimierte Düngung meist schon hoch aufgewachsene dichte Wintergetreide hemmt viele Feldvögel wie Kiebitz, Rebhuhn oder Wachtel, die mittlerweile verschollen sind. Entlang des Weges und wieder in Dorfnähe angekommen konnten die Naturfreunde auch die vom NABU mitgeförderten hochstämmigen Obstbäume zeigen und die "Auf-den-Stock-gesetzten" alten Feld- bzw. Schlehenhecken in denen sich Neuntöter und Grasmücken sowie Goldammern aufhalten.

Die Führung endete mit einer Bilanz von 39 Vogelarten für die Spezialisten. Alle Teilnehmer und Naturfreunde dankten der Familie Malm-Hannappel sowie Marcel Weidenfeller für das gute und reichhaltige Frühstück, welches in einer liebevoll renovierten Scheune in der hundsänger Brunnenstraße gereicht wurde.
 
Fotos: Martin Dietz

Jahreshauptversammlung 2018

NABU Hundsangen wählt einen neuen Vorstand

Hundsangen, Ollmerschhalle, 9. März 2018

mit Neuwahl des Vorstandes und Vortrag zum Vogel des Jahres 2018 - dem Star (Leander Hoffmann)

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Naturschutzbund Deutschland (NABU), Gruppe-Hundsangen fand am 09.03.2018 im Foyer der Ollmersch-Halle in Hundsangen statt. Neben den jährlichen Regularien der Jahreshauptversammlung standen diesmal auch die 30-Jahr-Feier der NABU-Gruppe, sowie erfolgreich angelaufene neue Projekte und die Beschlüsse im Vordergrund.

 

Der erste Vorsitzende Peter Fasel begrüßte im Foyer der Ollmersch-Halle in Hundsangen die anwesenden Mitglieder und Gäste sowie Jonas Krause-Heiber, den Leiter der NABU Regionalstelle Rhein-Westerwald, der dankenswerterweise auch das Protokoll führte. Nach der Begrüßung der Vereins- und Naturfreunde wurde in einer Schweigeminute den Verstorbenen gedacht.

 

Leander Hoffmann stellte anschließend den Star - Vogel des Jahres 2018 vor, den der NABU-Bundesverband zum Vogel des Jahres gewählt hatte. Durch die Wahl will der NABU verbreitete Irrtümer über unsere Vögel ins rechte Licht rücken und ein realistisches Bild unserer Vögel in der Natur- und Kulturlandschaft aufzeigen.

 

Anschließend übernahm der stellvertretende Vorsitzende Marcel Weidenfeller die Versammlungsleitung. Er begrüßte alle Teilnehmer und wies auf die Feier anlässlich des 30-jährigen Jubiläums unserer Gruppe und auf 350 Neumitglieder, aber auch auf 54 zu ehrende Jubilare hin. Dann stellte er den Jahresbericht 2017 und das neue Veranstaltungsprogramm 2018 vor. Der Programm-Flyer liegt mittlerweile an vielen öffentlichen Stellen aus und ist unter www.nabu-hundsangen.de einsehbar. Marcel Weidenfeller dankte insbesondere den neu geworbenen Mitgliedern, die zu der Jahreshauptversammlung gekommen waren, aber auch solchen, die von jungen NaturfreundenInnen am Jahresende 2017 für den Verein gewonnen werden konnten. Hierdurch stieg die Mitgliederanzahl auf jetzt über 800. Entscheidend hierfür waren sicher die gut angenommenen Veranstaltungen der letzten Jahre, die Projekte und Vorträge, Obstbaumschnittkurse, Hofführungen bei unseren Bauernhöfen, Wanderangebote, eine Busfahrt zu verschiedenen Naturschutzprojekten und Aktionen außerhalb der Verbandsgemeinde.

 

Marcel Weidenfeller konnte mitteilen, dass Clara Hickmann, Aldina Pozegic und Ira Hannappel die Nachfolge für die Betreuung der gegründeten Kindergruppe übernehmen werden und somit die NAJU-Kinder-Gruppenstunden Ende April wieder aufgenommen werden können.

 

Ein Dank galt den mittlerweile vielen Jubilaren im Verein für ihre 10-, 20- bzw. 30-jährigen Vereins-Mitgliedschaften.

 

Zu den Regularien gehört das ausgelegte Protokoll der Jahreshauptversammlung. Der Tätigkeitsbericht 2017 fand Zustimmung und wurde auf die Internetseite des NABU-Hundsangen gestellt. Marcel Weidenfeller zeigte hierzu am Ende der Veranstaltung einen bunten Jahresrückblick mit Bildern.

 

In Vertretung für den abwesenden Kassierer Markus Duchscherer stellte Peter Fasel die Ergebnisse der Kassenberichtes 2017 vor. Die Kassenprüfer Jochen Hannappel und Hans-Peter Horz haben Entlastung beantragt, die einstimmig von den Vereinsmitgliedern beschlossen wurde.

 

Bei Enthaltungen der Vorstandsmitglieder erhielt auch der ganze Vorstand die Entlastung.

 

Alle anwesenden Vereinsmitglieder dankten dem jetzt ununterbrochen seit 25 Jahren tätigen und engagierten Kassenwart Markus Duchscherer und Klaus Lamboy, der 3 Jahre im Vorstand sehr aktiv als Naturschutzwart tätig war. Beide kandidierten bei der vorstehenden Vorstandswahl nicht mehr für einen Vorstandsposten.

 

Auf Grundlage der abgelaufenen Wahlzeit des alten Vorstandes übernahm Jonas Krause-Heiber die Wahlleitung für die Neuwahl.

 

Hierbei wurde der neue Vorstand gewählt mit:

 

- 1. Vorsitzender (Peter Fasel)

 

- 2. Vorsitzender (Marcel Weidenfeller)

 

- Kassenwart (Jochen Hannappel)

 

- Sprecher der Naturschutzjugend der NABU-Gruppe (Danny Heep)

 

- Beisitzer und Naturschutzwart (Leander Hoffmann)

 

- Beisitzer/stv. Sprecher der Naturschutzjugend der NABU-Gruppe: (Florian Heep)

 

Als Kassenprüfer wurden Harald Anzion und Markus Duchscherer gewählt. Als Deligierte der NABU Gruppe für die Landesverteterversammlungen wurden alle Vorstandsmitglieder gewählt. Als Mitarbeiter im Organisationsteam "NABU on Tour" erklären Martin Diez, Dagmar Zitzmann, Barbara Rausch sowie Robert Kämper ihr Interesse.(Text: Peter Fasel)

 

Der neue Vorstand in 2018

Fotos: Martin Dietz
Fotos: Martin Dietz

Von Links:

Beisitzer/stellvertr. Sprecher der Naturschutzjugend der NABU Gruppe - Danny Heep

Erster Vorsitzender - Dipl. Biol. Peter Josef Fasel

Sprecher der Naturschutzjugend der NABU Gruppe - Florian Heep

Erster Beisitzer/Naturschutzwart - Leander Hoffmann

Kassenwart/Schatzmeister - Jochen Hannappel

Stellvertretender Vorsitzender - Marcel Weidenfeller

Vielfalt sorgt für Vielfalt

Ein Projekt der NABU-Gruppe Hundsangen

56414 Wallmerod, Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung, 16. März 2018

Leitung: Susanne Piwecki (Naturgartenplanerin), Oberzeuzheim

 

In einem kurzweiligen Vortrag hatte die Naturgartenplanerin Susanne Piwecki bei vollem Saal mit über 40 Teilnehmern das Projekt „Vielfalt sorgt für Vielfalt“ der NABU-Gruppe Hundsangen vorgestellt und anhand von Fallbeispielen aus der Arbeit der Projektgruppe gezeigt, welche Gärten angetroffen wurden. Es wurde dabei aufgezeigt, was aus Naturschutzsicht gute Ansätze sind, wo die größten Fehler liegen und wie man eine Erhöhung der Artenvielfalt erreichen kann.

 

Fotos: Martin Dietz

Westerwälder Lanschaften im Licht - Eine Hommage an unsere Heimat

Vortrag vom Do. 7.12.2017 mit Gabriele und Harry Neumann (Naturschutzinitiative)

Viele Jahre haben die beiden Naturschützer und Landschaftsfotografen den Westerwald zu allen Jahreszeiten fotografiert. Die 50 Zuschauer konnten eintauchen in die schönsten Westerwälder Landschaften mit ihren einheimischen Bewohnern. Es gab einzigartige Aufnahmen und Stimmungen um die Seele baumeln zu lassen. Ein Vortrag der begeister, aber auch nachdenklich macht wie mit der Natur umgegangen wird und was uns noch davon bleibt.

NABU Hundsangen und die Masgeikstiftung Molsberg zeichnen 24 SchwalbenfreundeInnen aus

Hundsangen. Da es den Schwalben in Deutschland nicht besonders gut geht, hat der NABU die Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ ins Leben gerufen. Dabei sollen Hausbesitzer/-innen, die Schwalben an ihren Häusern oder in ihren Ställen nisten lassen, mit einer Auszeichnung belohnt werden. Schwalben sind seit jeher beliebt. Sie gelten als Glücksboten und ihre Rückkehr kündigt den Sommer an. Man sagt, die kleinen Vögel würden sogar helfen, das Wetter vorauszusagen: Fliegen sie tief, droht Regen, fliegen sie hoch, gibt es gutes Wetter.

Foto: Martin Dietz
Foto: Martin Dietz

Doch die Glücksbringer haben es dieser Tage nicht leicht. Für sie wird es immer schwieriger, geeignete Nistmöglichkeiten, Material für ihren Nestbau oder Nahrung zu finden. Daher hat der NABU die Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ ins Leben gerufen: Diejenigen Hausbesitzer/-innen erhalten eine Plakette, die Schwalben an ihren Häusern oder in ihren Ställen und Schuppen brüten lassen, zusätzliche Nisthilfen aufhängen oder eine Lehmpfütze für die Tiere anlegen. So konnte, durch die seit mehreren Jahren von Philipp Schiefenhövel von der Masgeikstiftung und weiteren freiwilligen HelfernInnen, 24 Privatpersonen ausfindig gemacht werden, die sich besonders um den Schwalbenschutz in der Verbandsgemeinde Wallmerod verdient gemacht haben. Bei einer kleinen Feierstunde konnte Marcel Weidenfeller vom NABU Hundsangen und Hella Weigand von der Masgeikstiftung Molsberg folgende Personen mit der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ und einer Urkunde ehren:

 

Joachim Ickenroth (Sainerholz), Alfred Daubach (Niedererbach), Monika Arnold (Dreikirchen), Emanuel Munsch (Bilkheim), Evelin Prädelt (Elbingen), Werner Holzbach (Herschbach), Rainer Wörsdörfer (Herschbach), Familie Miltenberger (Kuhnhöfen), Richard Kremer (Molsberg), Josef Müller (Niederahr), Dieter Seibold (Obererbach), Bruno Schneider (Obererbach), Hans-Josef Weyand (Wallmerod), Familie Müller (Wallmerod), Christoph Hecht (Dreikirchen), Peter Konrath (Steinefrenz), Marie-Luise Gammella (Wallmerod), Manfred Stein (Wallmerod), Familien Scherer, Modigell, Rotweiler (Arzbach), Stephanie Kübler (Weroth) und Heribert Metternich (Arnshöfen).

Foto: Martin Dietz
Foto: Martin Dietz

NABU Hundsangen zeichnet Kirchengemeinde St. Goar Hundsangen mit der Plakette „Lebensraum Kirchturm“ aus

 

Hundsangen – Am 06.November 2017 zeichnete die NABU-Gruppe Hundsangen die Kirchengemeinde St. Goar Hundsangen mit der Ehrenplakette „Lebensraum Kirchturm“ aus.

Der NABU befestigte vor Jahren im Kirchturm in aufwendiger Aktion zwei Nistkästen für Schleiereulen. Heute beherbergt die Kirche jedes Jahr bis zu 6 Dohlenbrutpaare, 1 Turmfalkenbrutpaar und einzelne Braune Langohrfledermäuse. Auch zog in der Vergangenheit schon zweimal ein Schleiereulenpaar ihre Jungen im Kirchturm auf.

Mit dieser Aktion setzt sich der NABU für die Sicherung von Nistplätzen bedrohter Arten ein. Wie wichtig das Engagement der Kirchengemeinden ist, zeigt das Beispiel des Turmfalken. Den sogenannten Kulturfolger zieht es aufgrund von landschaftlichen Veränderungen durch den Menschen in die Städte und Dörfer. In hohen Gebäuden und alten Kirchtürmen oder Bäumen findet er für gewöhnlich Unterschlupf. Doch seine angestammten Brutplätze gehen durch die Sanierung von Kirchen oder den Abriss alter Industrieanlagen immer häufiger verloren. Wo Lebensräume fehlen, können Nistkästen in Kirchtürmen Abhilfe schaffen: Sie geben dem Turmfalken, aber auch Schleiereulen, Dohlen oder Fledermäusen, ein neues Zuhause. Lassen sich die Tiere einmal an einer Kirche nieder, brüten sie jedes Jahr wieder in ihrem neuen Domizil.

Ins Leben gerufen wurde die NABU-Aktion mit dem Beratungsausschuss für das deutsche Glockenwesen im Jahr 2007, als der Turmfalke „Vogel des Jahres“ war.

Über 1000 Kirchen bundesweit bieten ihre Türme bedrohten Vögeln und Fledermäusen als Lebensraum an. Sie alle wurden in den vergangenen acht Jahren vom NABU geehrt.

Der NABU Hundsangen unterstützt die Gemeinde vor Ort bei der Frage, wie Kirchen ihre Türme vogelfreundlich gestalten und sanieren können und berät beim Anbringen von geeigneten Nistkästen.

NABU Hundsangen zeichnet vielfältige Gärten aus

Aus einer spontanen Idee zweier NABU-Mitglieder während einer gemeinsamen Exkursion in Brandenburg im Frühjahr 2015 entwickelte sich, innerhalb des NABU Hundsangen, die Projektgruppe „Leben im Dorf-Vielfalt sorgt für Vielfalt“


Nach Abschluß der Vorbereitungsarbeiten wurde das Projekt 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt und innerhalb kürzester Zeit lagen der Projektgruppe bereits 20 Bewerbungen von Interessenten vor, denen es auch eine Herzensangelegenheit ist, Ihren Garten naturnah zu gestalten und einen Beitrag gegen das Artensterben und für mehr Biodiversität zu leisten.


Im Sommer 2017 wurden die ersten 7 Gärten besichtigt, von denen bereits 5 die Plakette „Vielfalt sorgt für Vielfalt“ verliehen wurde.


2 Gartenprojekte werden in der Umsetzung und Entwicklung noch begleitet und werden nach Abschluß der Maßnahmen voraussichtlich im nächsten Jahr die Plakette erhalten.


In einer kleinen Feierstunde am 06.11.2017 wurden die Urkunden und Plaketten an nachfolgende Familien vergeben:


Familie Müller (Wallmerod)
Familie Weidenfeller (Hundsangen)
Familie Schlimm (Wilsenroth)
Familie Schäfer (Flacht)

Familie Piwecki (Oberzeuzheim)

Foto: Martin Dietz
Foto: Martin Dietz

Die Urkunden und Plaketten werden für einen Zeitraum von zwei Jahren vergeben, danach schaut sich das Team von „Vielfalt sorgt für Vielfalt“ zusammen mit den Teilnehmern den Garten noch einmal an, um hoffentlich für weitere zwei Jahre die Plakette zu verleihen.


Mit diesem Projekt möchte der NABU Hundsangen aufmerksam machen auf das immer weiter fortschreitende und von der Öffentlichkeit oft unbemerkte Artensterben.


Wir möchten die Menschen sensibilisieren und aufzeigen, daß jeder, mit etwas gutem Willen, in seinem direkten Umfeld einen Beitrag leisten kann, um bedrohten Arten Nahrung und Unterschlupf zu bieten.


Im Frühjahr/Sommer 2018 werden weitere Gartenbegehungen und Projektbegleitungen folgen und wir freuen uns auf die Vergabe weiterer Urkunden und Plaketten von „Vielfalt sorgt für Vielfalt“